Gemeinsame Übergabegespräche ermöglichen einen nahtlosen Übergang, damit die Familie die nötige Unterstützung erhält. Eine entsprechende Aufwandsentschädigung kann mittels Abrechnungsformular geltend gemacht werden.

Gemeinsame Übergabe bei der Familie – oranger oder roter Fall

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Zeigt die Einschätzung nach der Anwendung des Früherkennungsinstruments, dass Unterstützungsbedarf notwendig bis zwingend ist, wird eine gemeinsame Übergabe bei der Familie zuhause angestrebt. Probleme, die zur gemeinsamen Übergabe geführt haben, können dabei offen angesprochen werden. Dadurch können adäquate und zielgerichtete Weiterbetreuung durch die Mütter- und Väterberatung sichergestellt werden – zudem entfällt die Schweigepflichtenthebung.

Kontaktaufnahme für Planung der Übergabe läuft über den zuständigen Stützpunkt.


Übergabe bei – gelbem Fall mit Übergabeprotokoll

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Zeigt die Einschätzung, dass ein Unterstützungsbedarf vorhanden ist, wird mit Einwilligung der Eltern ein Übergabeprotokoll dem zuständigen Stützpunkt zugestellt.


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